Liebster-Award

Roberto Czumbil hat mich für den „Liebster-Award“ nominiert. Vielen Dank 🙂

Was ist der “Liebster-Award?”

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Es geht darum, elf Fragen des Nominierers zu beantworten. Im Gegenzug darf man dann weitere Blogger nominieren und ihnen ebenfalls elf Fragen zu stellen. Das Ganze dient dem Networking und dem Kennenlernen neuer Seiten und interessanter Blogs.

 Die Spielregeln

Bedanke dich bei dem Autor/Blogger, der dich nominiert hat, und verlinke seine Website/seinen Blog.
Verwende das Awardbild.
Beantworte die 11 Fragen, die man dir gestellt hat.
Formuliere im Anschluss daran 11 neue Fragen.
Nominiere bis zu 11 weitere Autoren/Blogs und bitte darum, deine Fragen zu beantworten.
Informiere die Nominierten natürlich über ihr Glück.
Roberto hat mich gefragt:
1. Hast du schon immer Interesse am Lesen gehabt oder kam es erst irgendwann?
In meiner Kindheit habe ich immer draußen mit den Nachbarskindern gespielt. Erst in der schweren Teenager-Zeit habe ich begonnen, mich in die Welt der Bücher zu flüchten.

2. Wie oft schreibst/liest du?
Ich lese und schreibe jeden Tag, wenn ich nicht gerade auf Reisen bin, Freunde besuche und neue Städte und Länder erkunde.

3. Lässt du dich leicht ablenken?
Geschnatter in Bahn und Bus lenken mich manchmal ab. Wenn ich jedoch ein gutes Buch in der Hand halte, tauche ich meist völlig in die Welt der Fantasie ab und man lockt meinen Geist nur schwer wieder in meinen Erdenkörper.

4. Wie gehst du mit Schreibblockaden um?
Wenn ich mit einem Projekt nicht weiterkomme, lese ich viel und hoffe, dass etwas Gutes dabei ist, das mir wieder den Grund vor Augen führt, warum ich schreibe. Klappt das nicht, bemühe ich mich, den Kopf freizubekommen, und versuche mit neuen Geschichten und Gedanken, die noch frei und biegsam sind, meine Muse wieder anzulocken.

5. Machst du manchmal auch eine (längere) Pause vom Lesen/Schreiben?
Während meines Studiums habe ich so viele wissenschaftliche Bücher lesen müssen, dass mir der Spaß am Lesen etwas vergangen ist. Hier sprechen wir von jahrelanger Lesespaßabstinenz. Kleiner Pausen brauche ich manchmal, wenn ich entweder etwas sehr Gutes gelesen habe, oder sehr viel Pech hatte und nur Bücher zwischen die Hände bekommen habe, die mich nicht begeistern konnten. In beiden Fällen ist es der Zweifel, der mich pausieren lässt. Werde ich je wieder ein (so) gutes Buch finden?
Ich schreibe jeden Tag, wenn ich teilzeit arbeite und natürlich am Wochenende. Bei Tagen, an denen ich über 8 Stunden im Büro verbringe, ist es schwer bis unmöglich mich zum Schreiben zu motivieren.

6. Wie gehst du mit dem Tod von Lieblingscharakteren in (eigenen) Büchern um?
In eigenen Bücher verwende ich den Tod, um einen Charakter auf eine neue Gefühlsebene zu bringen und zur Weiterentwicklung anzutreiben. Der Tod gehört für mich zum Leben dazu, ich fürchte eher die Sinnlosigkeit des ewigen Lebens als die Endgültigkeit des Todes. Das bedeutet nicht, dass der Tod mich nicht berührt. Im Gegenteil rollte schon ungewollt die eine oder andere Träne über die Wange. Doch der Tod muss einen Sinn für die Geschichte haben. Nichts regt mich mehr auf als sinnloses Gemetzel, vor allem bei Autoren.

7. Mit welchem Genre kannst du bei Büchern überhaupt nichts anfangen?
Vor wenigen Monaten hätte ich noch Krimis gesagt. Ich denke einfach nicht gerne darüber nach, warum wer wen umgebracht haben könnte. Vor allem nicht, wenn sich alles im Detail verliert und man überhäuft wird mit Informationen in welche Position die Leiche lag, welche Waffe mit welchem Abstand abgeschossen wurde und wie groß der Fußabdruck neben dem Toten war. Mittlerweile gefallen mir verworrene Zusammenhänge, die man auseinanderklauben muss und am Ende doch falsch gelegen hat.

8. Woher schöpfst du deine Kreativität?
Aus Träumen, Mythologien, Wünschen, Fragen und Enigmen des Alltages.

9. Würdest du dich als glücklichen Menschen bezeichnen?
Ja. Ich habe genug Zeit, um zu schreiben, ein Dach über dem Kopf, regelmäßig etwas zu essen und eine Badewanne, in die ich mich für Stunden zurückziehen kann, um zu lesen oder zu plotten. Was brauch der Mensch mehr?

10. In welches Land würdest du am liebsten einmal reisen wollen?
Mein nächstes Ziel im April ist Japan, doch ganz oben steht Russland. Im Moment ein heißes Pflaster, das ich jedoch nach der Abkühlung gerne bereisen würde, einfach weil man mir so oft gesagt hat, ich hätte dort meine Wurzeln und ich doch nichts über das Land weiß.

11. Der nächste Gegenstand links von dir ist der Vorbote einer Invasion. Vor was müssen wir uns fürchten?
Wasserdämonen, die die Menschheit heimsuchen und sie für ihre egoistische Ausbeutung der Natur zu bestrafen.

Meine Fragen:
1. Wenn du es dir aussuchen dürftest, welche Superkraft hättest du?
2. Was ist die unnützteste Superkraft, die du dir vorstellen kannst?
3. Glaubst du an den Weltfrieden? Wenn ja, wie sähe er aus? Wenn nein, warum nicht?
4. Welche extremen Gegensätze zeichnen dich aus?
5. In welchem Buch könntest du ein halbes Jahrhundert verbringen und warum?
6. Stell dir vor, Peter Pan entführt dich in dein privates Nimmerland. Auf welche Kreaturen stoßen wir?
7. Du greifst zu einem Buch, wenn es …?
8. Welche Gefühle muss eine Geschichte in dir erzeugen, damit sie dir in Erinnerung bleibt?
9. Was ist dein Lieblingsbuch und warum?
10. Gibt es ein Hass-Buch, dass du niemandem empfehlen würdest? Wenn ja, welches?
11. Welche Indie-Autoren kennst du und welche würdest du weiterempfehlen?

Ich nominiere:
Doreen Frick *klick*
Marlies Lüer *klick*
Andrea *klick*
Melanie *klick*
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Kommentare
  1. Tintenhexe sagt:

    Vielen Dank für die Nominativen.. der Post erscheint hoffentlich in den nächsten Tagen =)

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